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Mai 2010 10. AusBildungsMesse Teltow-Fläming Bereits neun Mal präsentierten regionale Unternehmen und Ausbildungseinrichtungen Chancenvielfalt und Zukunftsperspektiven für die Jugend in der Region. Die Wirtschaftsjunioren Teltow-Fläming und ihre Kooperationspartner laden Sie ein, die 10. AusBildungsMesse Teltow-Fläming am 5. Juni 2010 zu nutzen, Ihr Unternehmen zukünftigen Auszubildenden bekannt zu machen. Folgende Firmen und Institutionen sind bereits angemeldet Diese Berufsbilder und ergänzenden Angebote findet Ihr auf der Messe
Wer führte Ende des 19. Jahrhunderts die Bezeichnung „Made in Germany“ ein? Diese und 29 weitere Multiple-Choice-Fragen unter anderem aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Allgemeinbildung mussten die Schüler der neunten Klassen im Herbst vergangenen Jahres beantworten. Das Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ wird bereits seit 20 Jahren von den Wirtschaftsjunioren (WJ) Deutschland durchgeführt. Fast 50.000 Schüler beteiligten sich diesmal bundesweit am Wettstreit, davon 195 im Landkreis Teltow-Fläming. Die Besten wurden im März 2010 durch den Vorstand der WJ Teltow-Fläming
prämiert.
Die vier Schülerinnen Jessica Tschetschel, Charléne
Stolzenberg, Mareike Ukla Müller und Janina Augeraud von der
Friedrich-Ludwig-Jahn-Oberschule Luckenwalde können sich über
eine Urkunde und einen von der VR-Bank Fläming eG gestifteten
Büchergutschein freuen. Sie hatten alle die
maximale Punktzahl erzielt, so dass eine Losentscheidung erforderlich
war, um den Teilnehmer am Bundesfinale zu ermitteln. Doch auch wenn sie nicht als Preisträgerin nach Hause kam, hat sie die Teilnahme nicht bereut. Das Rahmenprogramm mit dem Besuch des Luftwaffenmuseums der Bundeswehr in Berlin und des neuen Terminals am Airport Berlin Brandenburg International BBI sowie der Rundgang durch das Verlagshaus der Märkischen Verlags- und Druck-Gesellschaft mbH, in dem am Sonntag Abend die Auszeichnungsveranstaltung stattfand, war für alle interessant. Sven Lange vom Landesvorstand der WJ Berlin-Brandenburg betonte, dass alle beim Finale in Potsdam ja bereits Sieger waren. Übrigens war es Großbritannien, das 1887 mit dem Merchandise
Marks Act, also dem Handelsmarkengesetz, die Bezeichnung „Made
in Germany“ einführte,
um sich mit der Kennzeichnung (zunächst nur deutscher) importierter
Waren gegen minderwertige Plagiate zu schützen. |
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Terminplan WJBB 5/2010
Newsletter 02/2010
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